Maris Rauch
Über Maris Rauch
Maris Rauch (*geb. 1986 in Hanau*) aka Volane oder Volane aka Maris Rauch - ich weiß jetzt auch nicht was zuerst da war um ehrlich zu sein.
Hier könnte jetzt ein smart klingender aber Ki generierter Text stehen oder eben eine rechtschreibschwache und Kommata arme Version die der Wahrheit um einiges näher kommt.
seit etwa 20 Jahren lebe ich von der Kunst.
Die idee fanden vor 20 jahren alle scheisse "mal doch mal was schönes." "lern doch was anständiges" "bleib lieber sekretärin" waren die crazy aufbauenden worte meines Umfelds, besonders von denen die jetzt behaupten sie haben ja immer schon geahnt was in mir steckt :D haha
initialzündung für meinen schritt in die selbstständigkeit war ein junge namens basti, nachdem er seinen mageninhalt auf einer hausparty neben mir entleerte suchte er tiefe gespräche um die leere wieder zu füllen und sagte einen satz der mein leben veränderte "maris wenn du übers malen redest siehst du ja ganz happy aus, mach das doch beruflich" ich hab noch in der gleichen nacht meine Kündigung geschrieben und angefangen mir meinen weg zu ebnen.
Anfangs liefs nicht, ich hatte eine million sidequests und jobs, die vielleicht nicht traumhaft waren aber mir halfen mich zu finanzieren. Ich hatte so wenig geld für essen, dass ich an probierständen extra runden gedreht habe ganz nach französischem Vorbild Kuchen aß weil ich dafür nur wenig brauchte aber mehrere tage davon essen konnte.
Mit der Zeit wuchs nicht nur ich sondern auch meine Kunst, ich wurde nach und nach bekannter und konnte immer besser davon leben.
Mittlerweile kennt man mich :D nicht jeder aber einige. Ich kann sorgenfrei von der Kunst leben und habe viele weitere Projekte, die ich nach und nach verwirkliche.
Volanismus
ich liebe den Alltag! Das profane. Dinge, die man nicht sieht. Alltägliches ist so ein fester Anker eine Form von Sicherheit und gewollter Wiederholung. Witzigerweise sehen wir da aber nie hin. Im Volanismus geht es um den Realismus, der sich eben mit diesen blinden Flecken der Gesellschaft beschäftigt.
Ich nehme eben solche Momente und zerre sie in einen neuen Kontext.
Wenn etwas nicht da ist wo es sein soll hat man erst die Möglichkeit es anzuschauen.
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